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Inhaltsverzeichnis












Anhang

Hilfreiche Internetadressen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Internetadressen, die Ihnen zu unterschiedlichsten Fragen weiterhelfen können.

Mütter

Der Mütterzentren Bundesverband e.V. ist der bundesweite Zusammenschluss von Mütterzentren und regionalen Mütterbüros. Er bietet Treffen und Weiterbildungen. Extern dient der Verband als Ansprechpartner für Behörden, andere Träger und die Politik.

 

genderdax, die Informationsplattform für hoch qualifizierte Frauen, bietet einen umfassenden Überblick über Beschäftigungsmöglichkeiten und Entwicklungschancen bei ausgewählten Großunternehmen und mittelständischen Betrieben in Deutschland, die Frauen aktiv in ihrer Karriere unterstützen.

 

FinanzFachFrauen, der bundesweite Zusammenschluss von qualifizierten und unabhängigen Finanzdienstleisterinnen, berät auf den Gebieten Versicherung, Kapitalanlagen, Finanzierung und Immobilien.

 

Die Internetseite des Verbands berufstätiger Mütter e. V. (VBM) informiert unter anderem über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Das Netzwerk berufstätiger Frauen ist eines der größten Netzwerke für Unternehmerinnen und berufstätige Frauen weltweit. Vor Ort, national und international setzen sich die rund 30 000 Mitglieder von »Business and Professional Women« (BPW) auf vielfältige Weise dafür ein, Frauen auf allen Hierarchieebenen bei der Entwicklung ihrer beruflichen Potenziale zu unterstützen. In Deutschland gibt es Klubs in über 40 Städten.

 

Das Müttergenesungswerk stellt bundesweit ca. 1 400 Beratungs- und Vermittlungsstellen als Anlaufpunkte für Frauen zu Fragen rund um die Kur zur Verfügung. Die Beratung reicht von der Beantwortung praktischer Fragen, wie zum Beispiel: Was passiert während der Maßnahme zu Hause?, über die Unterstützung beim Antragsverfahren, die Hilfe bei finanziellen Problemen bis hin zur Abklärung von Erwartungen und Zielen.

 

Verband der Familienfrauen- und männer e.V. (vffm): Der unabhängige und überparteiliche Verband fordert ein eigenständiges Einkommen und soziale Sicherung für den Beruf Familienhausfrau und Familienhausmann.

Väter

Die Online-Beratung Vater und Beruf von ver.di-Hessen wendet sich an interessierte Arbeitnehmer, betriebliche Interessenvertretungen, Gender-Beauftragte und Führungskräfte. Sie will in erster Linie Männer informieren, motivieren und als aktive Väter unterstützen.

 

väterzeit.de thematisiert das Leben mit Kindern. Aber auch Probleme und Konflikte, die sich daraus für den Mann, für die Partnerschaft und für die Familie ergeben.

 

ist eine Webseite für den Mann mit Kind und liefert viele praktische Tipps und Links.

 

PaPs e. V. ist ein väterpolitisch engagierter Verein, der sich mit Informationen, Unterhaltung und Beratungen für eine aktive Vaterschaft einsetzt.

 

Vater-Kind-Kur: Alle notwendigen Infos zum Thema liefert

 

Das Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung e. V. informiert auf seiner Seite auch über die Studie »Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem«.

Eltern sein

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in Bayern befasst sich mit Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen. Es betreibt angewandte Forschung und Grundlagenforschung in den Bereichen Frühpädagogik, Kindheits- und Familienforschung, Entwicklungspsychologie und Sozialforschung und beobachtet dabei auch internationale Entwicklungen.

 

Das Online-Familienhandbuch ist ein sehr umfassendes Informationsportal mit fundierten Expertenartikeln zu familienrelevanten Themen: Erziehung, Eltern- und Partnerschaft, Gesundheit und Ernährung, Familienpolitik und anderes.

 

Eltern im Netz wendet sich an Mütter, Väter und alle, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenleben. Eltern im Netz informiert und beantwortet Fragen rund um Erziehung und Familie. Eltern im Netz ist der etwas andere Ratgeber der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

 

Der Deutsche Familienverband (DFV) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Familien, deren Interessen er auf der kommunalen wie Landes- und Bundesebene vertritt.

 

Der BundesElternRat ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretungen in Deutschland. Er unterstützt die Elternvertreter in den Ländern dabei, ihre schulischen Mitwirkungsrechte wahrzunehmen.

 

Die Deutsche Liga für das Kind stellt vielfältige Infos und Themen (Zeitschriften) zur Verfügung.

 

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet unter anderem Chat und Onlineberatung für Eltern und Jugendliche sowie einen Bücherservice.

 

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte bietet eine Informationsplattform vom Neugeborenen bis zum Teenager mit Klinik- und Ärzteverzeichnis.

 

Der Internetratgeber Recht gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedensten Rechtsgebiete in übersichtlicher alphabetischer Ordnung. Viele Informationen und praktische Hilfen besonders für Nichtfachleute. Mit Abkürzungsverzeichnis und Begriffserklärungen.

 

Wer wissen möchte, wie viel Kinderzuschlag ihm zusteht, kann sich unter folgender Internetadresse/Kinderzuschlagrechner den konkreten Betrag ausrechnen lassen:

Familienleben

Auf den Seiten des Bundesfamilienministeriums finden sich praxiserprobte Modelle und Strategien für eine familienfreundliche Arbeitswelt. Themen sind: flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung, personalwirtschaftliche Angebote, Wiedereinstieg.

 

Die Homepage von bietet unzählige Hinweise und Informationen zu den Themen Vereinbarkeit, Gender, Frauen und Männer sowie Arbeitszeit. Zu jedem dieser Themen gibt es kostenloses Informationsmaterial, zum Teil direkt zum Herunterladen.

 

Zentrale Informationen zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie gibt es unter www.lokale-bündnisse-für-familie.de

 

Das Bundesfamilienministerium bietet eine Unternehmensdatenbank mit Suchmöglichkeiten nach Branche, Region, Unternehmensgröße und familienfreundlichen Maßnahmen sowie eine Informations- und Kooperationsbörse, in der Mitglieder des Netzwerks Fragen stellen, wichtige Nachrichten einstellen oder Kooperationspartner in ihrer Nähe suchen können. Die Seite enthält außerdem exklusive Informations- und Veranstaltungsangebote.

 

Zwischen Meeting und Masern: Work-Life ist eine Seite mit vielen Tipps rund um das Thema Vereinbarkeit, gefördert vom Europäischen Strukturfonds und dem Bayerischen Familienministerium.

 

Das Online-Familienhandbuch enthält umfangreiche Tipps und rechtliche Hinweise zum Thema Familie und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

Audit Beruf und Familie ist eine Initiative der Hertie-Stiftung, die alljährlich Betriebe mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen auszeichnet.

 

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (inqa) bietet Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Arbeitszeitgestaltung und die Planung von Schichtarbeit in der Produktion.

 

Homepage des Bundesfamilienministeriums:

 

Homepage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB):

 

Homepage des Instituts Arbeit und Technik:

 

Forschungen zur »Alltäglichen Lebensführung« mit Projektdarstellungen, Bibliografien, Downloads und Links finden Sie unter

 

Im DGB Forum Arbeit stehen Fragen zur Telearbeit, zur neuen Selbstständigkeit, zu neuen Organisationsformen der Arbeit zur Diskussion.

 

Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich für gesellschaftliche Belange. Ein Schwerpunkt der Stiftung ist dabei das Projekt »Balance von Familie und Arbeitswelt«, das sie zusammen mit dem BMFSFJ koordiniert und mit dem sie die wirtschaftsorientierte Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und Reformen auf breiter Unternehmens- und kommunaler Ebene initiieren möchte.

Arbeitszeit

Die Initiative Moderne Arbeitszeiten in Nordrhein-Westfalen will Beschäftigung sichern und fördern, Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe verbessern und Arbeitszeiten sozialverträglich gestalten.

 

In hat schon eine Reihe von Zeitprojekten begonnen:

 

Die »Böckler-Boxen« der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung liefern viele praktische Tipps zum Thema (sozialverträgliche) Arbeitszeit.

 

Die umfangreiche Dokumentation der Arbeitszeitberatung Dr. Hoff/ Weidinger/Hermann enthält flexible Arbeitszeitmodelle bundesdeutscher Unternehmen.

 

»Best-Zeit«: eine Initiative für kleine und mittlere Unternehmen zur Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln.

 

Qualifizierte Teilzeitarbeit ist eine Informations- und Kommunikationsstelle für qualifizierte und hoch qualifizierte Teilzeitarbeit. Arbeitssuchende und Beschäftigte erhalten hier Anregungen.

 

Renommierte WissenschaftlerInnen wollen in der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik Zeit als politikrelevantes Thema in der öffentlichen Diskussion etablieren.

Informationen zum Teilzeit- und Befristungsgesetz, zu verschiedenen Teilzeitmodellen und einen Brutto-Netto-Rechner gibt es unter

Wegweiser zu Leistungen für Familien

Internetseite des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) mit Hinweisen und kostenlosen Broschüren zum Download:

 

Internetportal des Bundeszentralamts für Steuern. Bietet Formulare für das Kindergeld:

 

Internetseite der Bundesagentur für Arbeit mit Hinweisen zum Kindergeld und dem Einkommenssteuergesetz:

Kinderseiten

Die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten bietet seit 1997 einen Überblick über Internetangebote für Sieben- bis Zwölfjährige. Sie engagiert sich für Kinder und angemessene Inhalte im Internet und leistet einen Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz und zum aktiven Jugendschutz.

Quellennachweise

Kapitel »Mutter oder Vater werden – das Normalste der Welt?!«

Magdalen Nabb: Eine Japanerin in Florenz. Guarnaccias dreizehnter Fall, Zürich: Diogenes 2006, S.209

Robert Meier: Der Bauch ist rund – und Schluss ist, wenn die Hebamme abpfeift. Ein Begleitbuch für werdende Väter, Frankfurt/M.: Eichborn 2005

Wolfgang Friedrich; Dieter Schnack; Melitta Walter: Schwangerer Mann – was nun? Eine Gratwander ung, Braunschweig: Gerd J. Holtzmeyer 1985

Wassilios E. Fthenakiks; Bernhard Kalicki: »Die ›Gleichberechtigungsfalle‹ beim Übergang zur Elternschaft«, in: Jörg Maywald; Bernhard Schön; Bernd Gottwald (Hrsg.): Familien haben Zukunft, Reinbek: Rowohlt-TB 2000, S.161 – 170

Horst-Eberhard Richter: »Nicht Selbstverwirklichung, sondern oberflächlicher Egozentrismus«, in: Psychologie heute, Juli 1995, S. 56

Zitiert in: Werner Bartens: »Denken in der Schwangerschaft – Blick fürs Wesentliche«, in: Süddeutsche Zeitung vom 04.02.2010

Mama & Co-Redaktion vom 10.06.2010; .

DIE ZEIT online vom 02.01.2010

Kapitel »Von jetzt an sind wir Eltern«

, Bilder 3 – 5

Lidia Ravera: Mein liebes Kind, München: dtv 1983, S. 99/102

Studie »Vater sein dagegen sehr … Geburtserleben und postpartale Befindlichkeit von Müttern und Vätern 2006 – 2008«, auf: (auch die nachfolgenden Zitate entstammen dieser Quelle)

Martin Spiewak: »Notfall Hebamme«, in: DIE ZEIT vom 06.05.2010

»Immer auf Sendung«, in: Eltern, Heft 8/2008, S. 45

Grethe Fagerström; Gunilla Hansson: Peter, Ida und Minimum. Familie Lindström bekommt ein Baby, Ravensburg: Ravensburger, 21. Aufl. 2010

Werner Bartens: »Papa hat den Baby-Blues«, in: Süddeutsche Zeitung vom 01.07.2005

Nähere Informationen unter ; Hotline: 01577 / 474 26 54

(auch im Folgenden); auf dieser Seite finden Sie auch einen Leitfaden zur Namenssuche.

Vgl. Historisches Museum Frankfurt: Frauenalltag und Frauenbewegung in Frankfurt 1890 – 1980, Ausstellungskatalog, Frankfurt/M.: Stroemfeld 1981, S.23

Laszlo A. Vaskovics u. a.: Was machen junge Väter mit ihrer Zeit? Die Zeitallokation junger Ehemänner im Übergang zur Elternschaft, ifb-Forschungsbericht Nr. 2, 2000, S. 15

Kapitel »Ich wünsche mir eine glückliche Familie oder: Familiäre Wirklichkeiten«

Georges Duby: Die Frau ohne Stimme. Liebe und Ehe im Mittelalter, Berlin: Wagenbach 1989, S. 9

Petra Bauer; Ewald Johannes Brunner (Hrsg.): Elternpädagogik. Von der Elternarbeit zur Erziehungspartnerschaft, Freiburg: Lambertus 2006, S. 25 f .

(auch im Folgenden)

Vgl. Anmerkung 5, Kapitel »Ich wünsche mir eine glückliche Familie oder: Familiäre Wirklichkeiten« (auch im Folgenden)

Auszug aus dem Datenreport 2008, Kapitel 2: »Familien, Lebensformen und Kinder«

Erziehungs-Call in »Wenn Väter und Mütter verschiedener Meinung sind – Wie viel Streit verträgt die Familie?« im Notizbuch des Bayerischen Rundfunks vom 03.02.2009

Kirsten Knaack: Die Emanzipation der Frau im Sozialismus, Hausarbeit im Grundkurs Politik I (Prof. Dr. Joachim Raschke) an der Universität Hamburg, 1997

Gitta Schelle: »Partner- und Eltern-Kind-Beziehung in der DDR und nach der Wende«, auf: , (auch im Folgenden)

»Vier Millionen nichteheliche Lebensgemeinschaften in Deutschland«: Pressemitteilung Nr. 307 des Statistischen Bundesamts vom 25.08.2008 (auch im Folgenden)

Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.): Wandel der Familie. Literaturstudie 2001, S. 7, zitiert auf:

Ebd., S. 13

Rüdiger Peuckert: Familienformen im sozialen Wandel, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 7., vollst. überarb. Aufl. 2008, S. 301

Robert Hettlage: Familienreport. Eine Lebensform im Umbruch, München: C. H. Beck, 2., aktualis. Aufl. 1998, S. 14

Wolf Wagner: Familienkultur, Hamburg: Europäische Verlagsanstalt 2003, S. 10

Ebd.

Nachzulesen auf (auch im Folgenden)

Uwe Ommer: 1 000 Families. Das Familienalbum des Planeten Erde, Köln: Taschen Verlag, 3. Aufl. 2000 (Klappentext); auch die folgenden Zitate entstammen diesem Buch.

Tim Zülch; Kerstin Ewald: DLF-Hintergrund Politik: Binationale Ehen und Aufenthaltsrecht, auf:

Bernd Eggen: »Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften«, auf:

Sarah Suchy: »Familienform und Erziehungsleistung – Gleichgeschlechtliche Elternschaft«, auf:

(auch im Folgenden)

Pressemitteilung vom 28.04.2009, auf: www.stadt-burg.de.index.html

Roland Kachler: Wie ist das mit … der Familie, Stuttgart: Gabriel 2008, S. 32

Kapitel »Die ›gute‹ Mutter – eine ernüchternde Bestandsaufnahme«

Erik H. Erikson: »Die acht Phasen des Menschen«, in: Erik H. Erikson: Kindheit und Gesellschaft, Stuttgart: Klett-Cotta, 14. Aufl. 2005, S. 141 – 270

Friedrich August von Ammon: Anleitung für physische und moralische Erziehung des weiblichen Geschlechts, Leipzig: F. A. Brockhaus 1860 (auch im Folgenden)

Bernhard Meyer: Die »Makrobiotik« machte ihn berühmt. Der Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762 – 1836), Berlin: Edition Luisenstadt 1997 ()

Gisela Shaw: »Alles, was ich schreibe, steht im Dienste der Frauen: Hedwig Dohm (1831 – 1919)«, Vortrag und Diskussion an der Fern-Universität Hagen am 20.04.2004

Martin R. Textor: »Jede Mutter eine Kindergärtnerin. Elternbildung bei Fröbel«, in: Welt des Kindes, 1990, 68 (6), S. 35 – 37

Josephine Siebe; Johannes Prüfer: Henriette Goldschmidt. Ihr Leben und Schaffen, Leipzig: Akademische Verlagsgesellschaft 1922, S. 140

Friedrich August von Ammon: Anleitung für physische und moralische Erziehung des weiblichen Geschlechts, a.a.O, S. 66 f.

Siehe Anmerkung 4, Kapitel »Die ›gute‹ Mutter – eine ernüchternde Bestandsaufnahme«

Annette Kuhn (Hrsg.): Die Chronik der Frauen, Gütersloh: Chronik Verlag 1992, S. 394

Rosa Peter: »Der Haushaltsunterricht im neuen Staate«, in: Die Arbeitsschule , Bd. 47, H. 8/1933, S. 329

Kathrin Zeilmann: »Mutterkreuz. Gebären für den ›Führer‹«, in: FOCUS-Online vom 21.05.2009

Johanna Haarer: Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind, München: J. F. Lehmanns 1934, S. 169 f.

Sigrid Chamberlain: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Über zwei NS-Erziehungsbücher, Gießen: Psychosozial, 2. Aufl. 2000

Lu Seegers: »Absente Väter der Nachkriegszeit«, auf:

Siehe Anmerkung 16, Kapitel »Die ›gute‹ Mutter – eine ernüchternde Bestandsaufnahme«

DIE ZEIT, Nr. 44 vom 01.11.1963

Wolfgang Heidenreich: »Wie sieht eigentlich eine Mutter aus?«, in: kontraste, H. 14/1964, S. 35

)

Amazon-Kundenrezension zum Buch In aller Liebe. Wie Mütter ihre Kinder unglücklich machen von Louis Schützenhöfer, auf:

Gisela Erler: »Das Müttermanifest«, Thesenpapier 1987, auf:

Dagmar Chidolue: Aber ich werde alles anders machen, Jugendroman, Weinheim: Beltz & Gelberg 1988 (Klappentext)

Helge Pross: Die Wirklichkeit der Hausfrau. Die erste repräsentative Untersuchung über nichterwerbstätige Ehefrauen, Reinbek: Rowohlt 1975 (Klappentext)

Ingrid Strobl: »Wider den Hausfrauenlohn!«, aus: »So fing es an! Zehn Jahre Frauenbewegung«, 1975

Elisabeth Bannas: Mutter und Emanzipation – kein Widerspruch, Braunschweig: Holtzmeyer 1987

Presseinformation vom 26.08.2003

Quelle: (auch im Folgenden)

, Eintrag am 13.06.2008

Kapitel » Wie soll er denn sein – der Super-Papa?«

Peter Ustinov: Bilder meines Lebens, Köln: Kiepenheuer & Witsch 2004, S. 57

ARD-Dokumentation »Legenden: Peter Ustinov« vom 22.06.2009

Judith Rauch: »Fürsorgliche Männer. Das neue Bild vom Vater«, 25.04.2006, auf:

Tanja Mühling; Harald Rost (Hrsg.): Väter im Blickpunkt. Perspektiven der Familienforschung, Leverkusen: Budrich 2007, S. 85 f.

Siehe Anmerkung 4, Kapitel »Wie soll er denn sein – der Super-Papa? «

»Der moderne Vater – Papa ist ’ne Weichflöte«, Interview in der Süddeutschen Zeitung vom 20.03.2009 (auch im Folgenden)

Matthias Petzold: »Vaterschaft heute«, auf:

»Väter in Deutschland«, in: DIE ZEIT, Nr. 21 vom 13.05.2004

Tanja Mühling; Harald Rost (Hrsg.): Väter im Blickpunkt, a.a.O., S. 126

famos – Das Nürnberger Familienmagazin, Jahrgang 1, Heft 1 vom 06.11.2007

Rheinische Post Online (RP ONLINE) vom 07.06.2010

Barbara Sichtermann: Paare. Die berühmtesten Liebespaare, Hildesheim: Gerstenberg 2000, S. 298

(auch im Folgenden)

Werner Schneider: Die neuen Väter. Chancen und Risiken. Zum Wandel der Vaterrolle in Familie und Gesellschaft, Augsburg: AV-Verlag 1989, S. 152

Dirk Knipphals: »Applaus für Papa« (1996), auf:

Deutschlandradio Kultur: »Deutsches Fernsehen spiegelt nicht die Familienwirklichkeit wider«, 22.03.2006, auf: www./dradio.de/dkultur/sendungen/thema/482218/

(auch im Folgenden)

B5 aktuell, 13.05.2010, 17:50 Uhr

Ein Sommer mit Paul, ARD-Fernsehfilm vom 14.01.2009

Anne Fine: Das Baby-Projekt, Zürich: Diogenes 1996, S. 24

Ebd., S. 177

Thomas Gesterkamp: »Väter zwischen Laptop und Wickeltisch«, in: Tanja Mühling; Harald Rost (Hrsg.): Väter im Blickpunkt, a.a.O., S. 100

Renate Köcher: »Empirische Befunde aus Deutschland«, 14. Sinclair-Haus-Gespräch am 07./08.04.2000

(auch im Folgenden)

Jens Clasen: »Vater Morgana«, in: Men’s Health, Heft 5/2009. S. 63 ff.

Andrea Reiche: »Neue Väter braucht das Land. Eine gute Beziehung zum Vater stärkt Kinder besonders gegenüber der Außenwelt«, auf:

Melitta Walter: »Von der Väterabsenz zur aktiven Vaterschaft?«, in: Christine Klein; Günther Schatz (Hrsg.): Jungenarbeit präventiv! Vorbeugung von sexueller Gewalt an Jungen und von Jungen, München: Ernst Reinhardt 2010, S. 61f.

Laszlo A. Vaskovics u. a.: Was machen jungeVäter mit ihrer Zeit?, a.a.O., S. 7

Ebd., S. 23

Ebd., S. 49

Exklusivstudie »Rabenväter wider Willen« im Handelsblatt vom 05.04.2008 (auch im Folgenden)

Volker Baisch: »Väter als neue Zielgruppe«, Vortrag in München, 2007, PowerPoint-Präsentation, Väter e. V., Folie 17

Das Parlament, Nr. 46 vom 08.11.2004, Editorial

Ralf Puchert: »Männer und Gleichstellungspolitik? Was ich nicht sehe, findet auch nicht statt: Diskriminierung«, in: Das Parlament, Nr. 46 vom 08.11.2004 (auch im Folgenden)

»Der perfekte Vater?«, in: Rappel-Post, Heft 22/2010, S. 3

Jan Josef Liefers: »Väter. Ich habe einen Traum«, in: DIE ZEIT, Nr. 21/2004

Kapitel »Familienleben und Beruf«

Andreas Bernhard; Tobias Kniebe: »Das Prinzip«, Süddeutsche Zeitung, Edition 2007, S. 19 ff. (auch im Folgenden)

Historisches Museum Frankfurt: Frauenalltag und Frauenbewegung in Frankfurt 1890 – 1980, a.a.O., S. 72

Maria Weber: Die Ideale der Geschlechtergemeinschaft, Berlin: F. A. Herbig 1929 (= Forschungen der Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit)

Historisches Museum Frankfurt: Frauenalltag und Frauenbewegung in Frankfurt 1890 – 1980, a.a.O., S. 129

Siehe Rüdiger Peuckert: Familienformen im sozialen Wandel, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 7., vollst. überarb. Aufl. 2008, S. 233

Ebd., S. 229

Quelle: »50 Jahre Notizbuch«, Jubiläumssendung im Bayerischen Rundfunk (BR 2) am 03.05.2010

Brigitte-Studie 85: »Der Mann«, Hamburg 1985, S. 22 (auch im Folgenden)

Wolfgang Hartenstein: Geschlechtsrollen im Wandel. Partnerschaft und Aufgabenverteilung in der Familie, Stuttgart: Kohlhammer 1988, S. 57

Laszlo A. Vaskovics u. a.: Was machen jungeVäter mit ihrer Zeit?, a.a.O., S. 36

Feature »IQ – Wissenschaft und Forschung«, Radiosendung auf Bayern 2 am 29.04.2010 (auch im Folgenden)

Ebd.; Beitrag von Gabriele Knetsch: »Familien unter Stress. Von den Folgen flexibler Arbeit«

Dieses und alle nachfolgenden Zitate zu den Tatort-Kommissaren und -Kommissarinnen fand ich unter . Die nachfolgenden Zitate zu Commissario Laurenti, Brunetti und Maurice LaBréa (Seite 187 f.) fand ich unter »Totentanz«, ARD-Sendung vom 08.01.2009 (Laurenti), (Brunetti) und (LaBréa).

der Freitag, Kultur, vom 15.03.2009

Deutsche Polizeigewerkschaft: Studie »Schichtdienst belastet Polizisten enorm«, Hannover 2010, auf:

»Polizeiarbeit immer familienfeindlicher«, auf:

Pressemitteilung Nr. 159/2004 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 29.04.2004

Alexander Wendt: »Aufsteigerinnen gesucht«, in: FOCUS, Nr. 12/2000 (auch im Folgenden)

Alpha-Forum vom 26.01.2001: Monika Rühl im Gespräch mit Peter München (BR Online)

Kapitel »Familienpolitik – und wenn ja, für welche Familien?«

Hedwig Dohm: Der Frauen Natur und Recht, Berlin: Wedekind & Schweiger 1876, S. 124

Claudia Seifert: Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden Bräute. Die 50er und 60er Jahre, München: dtv 2006, S. 126 (auch im Folgenden)

DER SPIEGEL, Nr. 21/1989

Der Tagesspiegel vom 29.05.2010

Pressemitteilung Nr. 18 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom 15.01.2003 (auch im Folgenden)

Pressemitteilung Nr. 55 des BMFSFJ vom 03.05.2003

BMFSFJ-Internetredaktion: Start des »Aktionsprogramms Kindertagespflege« vom 14.10.2008

Pressemitteilung Nr. 13 des BMFSFJ vom 09.02.2010

Pressemitteilung Nr. 23 des BMFSFJ vom 21.04.2010 (auch im Folgenden)

»Kinder im Kanzleramt«, in: taz vom 08.12.2008

»Kinderbetreuungspolitik in Deutschland: Möglichkeiten nachfrageorientierter Steuerungs- und Finanzierungsinstrumente«, in: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 5:2/2002, S. 201 ff.