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Inhaltsverzeichnis

Über den Autor
Einleitung - Be-Deutung und Macht der Übergänge
TEIL I
1. Die Krise
2. Das Mandala als Lebensmuster
3. Rituale als Schlüssel zu neuen Lebensabschnitten
Rituale und ihr Wirken
Intakte Ritualwelten
Heilungsrituale
Einweihungsrituale
Zeitqualität für Rituale und Feste
4. Das Jahr und seine Feste
Jahres- und Lebenslauf im Spiegel der Sonne
Der Mondzyklus als Mandala der Entwicklung
TEIL II
1. Empfängnis und Schwangerschaft
Begrüßungsrituale kontra Lebensmissachtung
Schwangerschaftsprobleme
Geruchsempfindlichkeit
Genussmittel
Übelkeit und Erbrechen
Schwindel und Schwäche
Vorzeitige Wehen
Rückblick auf den Lebensbeginn
Fragen zu Empfängnis und Schwangerschaft
Praktische Erfahrungsräume
2. Geburt
Geburtsprobleme
Geburtskomplikationen
Steißlage
Querlage
Kaiserschnitt
Andere Geburts- und Loslassprobleme
Vorzeitiger Blasensprung
Frühgeburt
Vorzeitige Plazentalösung
Nabelschnur um den Hals
Zusammenfassung
Fragen zur Geburt
Therapeutische Möglichkeiten zur Lösung des Geburtstraumas
3. Nachgeburtliche und Kleinkinderkrisen
Nach der Geburt
Wochenbettdepression und Stillpsychose
Lustverlust
Kindliche Umstellungsprobleme
Stillprobleme
Das eine und das andere Bett
Zahnen
Abstillen
Kleinkinderkrisen
Von Krabblern, Leseratten und Legasthenikern
Der Aufstand für die Aufrichtigkeit
Erstes Nein und Trotzphase
Klassische Machtkämpfe
Das eine (obere) Töpfchen: Probleme mit dem Essen
Das andere (untere) Töpfchen: Probleme mit dem Sauberwerden
Zapfenstreich: Die Bettstunde
Kleine Rituale statt großer Machtproben
Fragen zum Baby- und Kleinkindalter
4. Kindheitskrisen
Von Kinderkrankheiten und Impfkampagnen
Kindergartenspaß oder Vorschulstress?
Erster Schultag
Fragen zur Kindheit
Übungen für Kinder
5. Die Pubertät
Probleme und Krankheitsbilder
Die erste Periode
Stimmbruch
Pubertätsakne
Pubertätsmagersucht
Bulimie
Therapievorschläge
Pubertätsrituale
Traditionelle Rituale
Moderne »Riten«
Moderne Kindergesellschaften
Bedrohliche Kinderwelt: Die Suchtgesellschaft
Rituale des Frauwerdens
Auf der Suche nach Ersatzritualen
Rituale der Suche
Rituale der Suchtvermeidung
Notwendige Aufstände
Ekstase
Fragen zur Pubertät
Übungen in der Pubertät
6. Adoleszenz
Fragen zur Adoleszenz
7. Heirat
Fragen zur Heirat
Ideen für Scheidungsrituale
Ideen für Hochzeitsrituale
8. Beruf
Fragen zum Beruf
9. Spirituelle Krisen
10. Wechseljahre oder Midlifecrisis
Ablenkungsmanöver
Krankheitsbilder der Midlifecrisis
Depression
Involutionsdepression
Prostataschwellung
Haarausfall
Myome
Gebärmutterentfernung
Wechselbeschwerden
Der Östrogenwahn
Auswirkungen auf die Frauen
Auswirkungen auf die Welt – Umweltbelastung der neuen Art
Animus und Anima
Fragen zur Midlifecrisis
Übungen
11. Alter
Krankheitsbilder des Alters
Die Archetypen des Alters
Fragen zum Alter
Meditationen als Vorbereitung auf das große Loslassen
Übungen
12. Tod
Sterben in modernen Zeiten
Bewusster Umgang mit dem Tod
Freitod
Nachtodkrisen
Möglichkeiten der Annäherung an den Tod
Neuere Ansätze zur Annäherung an den Tod
Totenrituale bei uns
Der Tod aus spiritueller Sicht
Übungen für den Umgang mit dem Tod
TEIL III
1. Der Tag als Spiegel des Lebens
2. Vom richtigen Zeitpunkt und der rechten Reihenfolge
3. Perspektiven
Kriterien für den Zeitpunkt individueller Übergänge
Handwerkszeug und Bausteine für eigene Übergangsrituale
Die Phasen des Übergangsrituals
4. Ausblick
ANHANG
Anmerkungen
Literatur
Register
Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke
Copyright

ANHANG

Anmerkungen

Einleitung/Teil 1

1

Rüdiger Dahlke: Herz(ens)probleme. München 1992; Rüdiger Dahlke/Robert Hössl: Verdauungsprobleme. München 1992; Rüdiger Dahlke: Gewichtsprobleme. München 1989; Rüdiger Dahlke/Margit Dahlke: Psychologie des blauen Dunstes. München 1992.

2

Siehe hierzu Kapitel 2 in Rüdiger Dahlke: Krankheit als Sprache der Seele. München 1992.

3

Vielfach geht es in der Praxis nach dem Muster: für zehnmal onanieren fünf Vaterunser und fünf Gegrüßet-seist-du-Maria. Dass Christus das Vaterunser, das einzige direkt von ihm gegebene Gebet, als Strafübung im Zuge der Beichte verstanden wissen wollte, ist schwer vorstellbar.

4

Jürg von Ins: Ekstase, Kult und Zeremonialisierung. Dissertation. Zürich 1979.

5

Rupert Sheldrake: Das schöpferische Universum. München 1991.

6

In diesem Zusammenhang wäre an das zu denken, was der Religionswissenschaftler Mircea Eliade die heilige Zeit jenseits der Polarität nennt. Eliade unterscheidet zwischen unserem modernen linearen Zeitverständnis und der kreisförmig verlaufenden Zeit in alten Kulturen. Diese kreisförmige Zeit ist immer auf den Mittelpunkt des Mandalas bezogen und tendiert damit aus der Polarität hinaus. Die entscheidenden Punkte im Jahreskreis erlebt der archaische Mensch in ritueller Form, wobei er meist in Trance ist und so die Polarität von Raum und Zeit transzendiert hat. In dieser heiligen Zeit ist er in seinem Erleben völlig frei von den Einschränkungen der Polarität. Diese Situation ist mit dem Erleben des Lebensfilmes in todesnahen Situationen zu vergleichen, wo Raum und Zeit ebenfalls keine Rolle mehr spielen.

7

Paul Rebillot/Melissa Kay: The Call to Adventure. Living the Heros Journey in Daily Life. San Francisco 1993.

8

Eine Einführung in das Polaritätsverständnis findet sich sowohl in Margit Dahlke/Rüdiger Dahlke: Die spirituelle Herausforderung. München 1994 als auch in Rüdiger Dahlke: Der Mensch und die Welt sind eins. München 1991.

9

Das diesbezüglich bekannteste Monument ist der gigantische Steinkreis von Stonehenge in Südengland, der offenbar unter anderem als Kalender diente und mit dessen Hilfe sich die vier Eckpunkte des Jahres festlegen ließen.

10

Äquinoktium steht für die Tagundnachtgleiche am Punkt des Frühlings- und Herbstbeginns, Sommersolstitium für den Sonnenhöchststand zur Sommersonnenwende und Wintersolstitium für den Sonnentiefststand zur Wintersonnenwende.

11

Eine ausführliche Einführung in diese Gesetze der Esoterik findet sich in Rüdiger Dahlke: Der Mensch und die Welt sind eins. München 1991.

12

In der esoterischen Tradition wird von Frühlingsäquinox, also 0 Grad Widder, ausgegangen, weil ab hier das Licht seinen unwiderruflichen Siegeszug beginnt. Tatsächlich eignet sich symbolisch aber der 1. Januar in der Nähe des Wintersolstitiums (21. Dezember) ebenso. Letzteres entspräche der Empfängnis, Ersteres der Geburt. Im Prinzip kann man natürlich beides als Neubeginn bezeichnen, so wie wir auch oft sagen, das Leben beginne mit der Geburt, obwohl wir wissen, dass es mit der Empfängnis eigentlich schon da ist. Letztlich ist beides kein echter Beginn, da es sich um ein zyklisches Geschehen handelt. Schwierig mag an diesem Punkt noch sein, dass für Christen Weihnachten immer mit Geburt assoziiert ist, wobei wir bei genauer Betrachtung an Weihnachten Jesu Geburt feiern. Christos, der Gesalbte, kommt erst später nach der Einweihung in sein Werk ins Spiel. Man könnte also symbolisch Jesu Geburt als Christi Empfängnis sehen. Ab hier wächst er weitgehend im Verborgenen seiner Aufgabe entgegen. Tatsächlich ist uns außer der Erwähnung des zwölfjährigen Jesus im Tempel von dieser Zeit auch nichts überliefert.

13

Siehe hierzu ausführlicher: Miranda Gray: Red Moon. Shaftesbury 1994.

Teil II

1

Neophyt – »der Neugepflanzte«; tatsächlich ist mit der Einweihung die Vorstellung verbunden, in neues Land gepflanzt zu werden, um auf dieser Ebene weiterzuwachsen.

2

Das bezieht sich sowohl auf durcherlebte Erfahrungen in früheren durch Abtreibung abgebrochenen Inkarnationen als auch auf von Patienten als Embryo erlebte und überlebte Abtreibungsversuche.

3

Aus naturwissenschaftlicher Sicht beruht die Häufung von Erbschäden darauf, dass die weiblichen Eier, die von Anfang an im Körper der Frau vorhanden sind, bei älteren Müttern einfach zeitlich länger allen möglichen schädigenden Einflüssen ausgesetzt waren.

4

Nach dieser Anschauung fragt man sich allerdings, wofür »Antwort« in »Verantwortung« stehen soll, denn wir wollen ja gerade auf möglichst nichts mehr antworten müssen. Noch deutlicher bekommen es Engländer sprachlich mitgeteilt: »Responsibility« heißt wörtlich übersetzt: Fähigkeit zu antworten (ability to respond).

5

Anregungen und Hilfen ließen sich diesbezüglich dem Bilderbuch von Bruno Blum/Rüdiger Dahlke: Die vier Elemente. München 1995, sowie den dazugehörigen Kassetten (Bauer Verlag, Freiburg 1995), entnehmen.

6

Die Schädlichkeit schulmedizinischer Maßnahmen stellt sich häufig erst recht spät heraus. Es gibt wenig Grund, sich oder sein Kind als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, zumal weniger Untersuchungen auch reichen. Insbesondere wenn man eine Abtreibung sowieso ablehnt, erübrigen sich viele gynäkologische Schwangerschaftsuntersuchungen von selbst.

7

Siehe hierzu das Buch von Rüdiger Dahlke: Reisen nach innen. München 1994.

8

Leon Chaitow belegt in seinem Buch Natürliche Wege zu einem langen Leben. München 1994, dass die Lebenserwartung von Versuchstieren, die mit der »normalen Ernährung« eines Zivilisationsmenschen gefüttert werden, um ein Drittel reduziert wird. Die Tiere gehen zumeist frühzeitig an entsprechenden Krankheiten ein.

9

Das Festhalten am Rauchen trotz Schwangerschaft geschieht ja nie aus bösem Willen, sondern beruht auf den psychologischen Mustern, in denen sich die Eltern verfangen haben. Diesbezüglich könnte das Buch von Rüdiger und Margit Dahlke: Die Psychologie des blauen Dunstes. München 1992, weiterhelfen, indem es über die entsprechenden Hintergründe informiert.

10

Frauen so genannter Naturvölker, die wir auch so gern und so falsch als Primitive hinstellen, können den Empfängnisakt meist wahrnehmen, und hin und wieder sind sensible Frauen auch bei uns dazu in der Lage.

11

Beim Fasten verschwindet nur Unwesentliches, und wenn einem danach auch einige Pfunde abhanden gekommen sind, fehlt einem doch nichts. Insgesamt wird man dadurch nur wesentlicher.

12

Nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen hat man aus lauter Lust und Laune durchleuchtet – bei jeder Schuhanprobe, routinemäßig einmal im Jahr alle Schulkinder usw. Es ist einfach ein Gebot der Intelligenz, geboren aus Erfahrung, wenn wir in der Medizin im Zweifelsfall lieber vorsichtig sind und bereits erste Hinweise auf Gefahren ernst nehmen.

13

APGAR steht für Atmung, Puls, Grundtonus, Aussehen, Reflexe: Wenn das Kind brüllt, wird es rot und atmet tiefer, was beides mit Punkten bedacht wird. Außerdem kann es auch im Pulstest noch ein paar Pünktchen herausholen. Wird es durch die Tortur richtig wütend, kann das bei Tonus und Aussehen (wegen der gezeigten Vitalität) mit Pluspunkten zu Buche schlagen.

14

Tatsächlich handelt es sich bei der Geburt um den Eintritt in die polare Welt, und deren Herr ist der Teufel, wie Christus beim letzten Abendmahl ausdrücklich feststellt. Insofern arbeiten die Ärzte, wenn auch etwas übertrieben, mythologisch stimmig. Es geht zudem nicht darum, nie mehr Blut aus der Ferse zu entnehmen, sondern darum, es vielleicht nicht gleich zur Begrüßung zu tun.

15

Selbst bei der Urschrei- oder Primärtherapie, wo man Schreien auf den ersten Blick als Training und Übung sehen könnte, geschieht der wirkliche Urschrei nur aus einer Situation tiefster innerer Spannung und Not heraus, das heißt, es entlädt sich mit ihm seit langem aufgestaute innere Bedrängnis. Diese Erleichterung kann dann auch mit Freude und Triumph erlebt werden. Solche Schreie muss man aber nicht durch Schläge auf den Po provozieren.

16

Dieses Phänomen ist nicht so erstaunlich und betrifft nicht isoliert die Gynäkologie, da praktisch überall, wo sich Ärzte zu Streiks hinreißen lassen, die Sterblichkeit der Bevölkerung sofort deutlich abnimmt.

17

Rebirthing heißt übersetzt Wiedergeborenwerden. Die eigene Geburt (englisch: birth) erleben mit Hilfe dieser Technik vor allem Menschen, deren unverarbeitetes Geburtstrauma ins Bewusstsein drängt. Beim Rebirthing ist nur insofern Vorsicht geboten, als sich inzwischen auch sehr viel Eigenartiges hinter diesem Namen verbirgt. Informationen über geeignete Möglichkeiten: Heil-Kunde-Zentrum in D-84381 Johanniskirchen.

18

Dass der erreichbare Wehendruck in der Hocke wesentlich größer ist, belegt Dr. Robert Mendelsohn in seinem Buch Mal(e) Practice. Chicago 1981.

19

Hinterher stellt das Fachpersonal dann manchmal erstaunt fest, dass das Blut des Neugeborenen kein bisschen übersäuert ist. Das wiederum ist verständlich, da es ja durch die Tiefatmung der Mutter die ganze Zeit über mit Sauerstoff bzw. Lebensenergie geradezu überschwemmt wurde.

20

So ungern Schulmediziner bereit sind, den Anspruch auf eigene Unfehlbarkeit im konkreten Fall aufzugeben, so schnell sind sie oft mit Schuldzuweisungen bei alternativen Ansätzen zur Hand. Das viele, was in der Schulmedizin misslingt, wird geflissentlich übergangen. Kaum etwas ist so schwer, wie in diesem Land einem Arzt einen (Kunst-)Fehler nachzuweisen. Es gehört geradezu zum ärztlichen Selbstverständnis, unfehlbarer Künstler zu sein, und was von der Kunst nicht abgedeckt wird, kann mit dem letzten Stand der Wissenschaft gedeckt werden, oder schlimmstenfalls lässt sich einfach kein Gutachter finden.

21

Das Beispiel ist insofern nicht ganz stimmig, als wir bei der Geburt ja umgekehrt aus dem Wasser ins Luftelement streben müssen.

22

Ein ähnliches Phänomen ergibt sich im Bereich der Chirurgie, wo jeder Chirurg bestimmte Operationszahlen erreichen muss. Tatsache ist, dass in keinem Land der Welt mehr Blinddarmoperationen gemacht werden als bei uns.

23

Al Siebert, The Survivor-Personality. Portland 1993; die deutsche Übersetzung erscheint im Hugendubel Verlag München.

24

REM steht für englisch Rapid Eye Movement, was übersetzt schnelle Augenbewegung heißt und die Traumphasen bezeichnet, die durch dieses Phänomen gekennzeichnet sind. Mit einer einfachen Augenwinkelelektrode lassen sich diese Phasen registrieren. Wird der Patient jedes Mal zu Beginn der Phase geweckt und darf anschließend weiterschlafen, so kann er durchaus die Nacht über schlafen, ohne je in eine REM- oder Traumphase einzutauchen, weil diese jeweils die Vorbereitung durch eine Tiefschlafphase benötigt.

25

Medizin und Biologie kennen dieses Phänomen und sprechen davon, dass die Phylogenese der Ontogenese entspricht. Die Esoterik sieht in der Wiederholung des großen Evolutionsprozesses durch jedes Individuum eine Illustration des Pars-pro-toto-Gesetzes, das davon ausgeht, dass in jedem Teil das Ganze liegt.

26

Tatsächlich sind das doppelte Fußgewölbe und die aufrechte Wirbelsäule das Menschlichste an uns. Meeressäugetiere wie Delphine und bestimmte Wale haben zum Teil größere und differenziertere Gehirne als wir.

27

Hier fehlt der Raum, auf die Thematik der Reinkarnation ausführlich einzugehen, trotzdem wird von der Existenz einer langen Kette von Leben ausgegangen, wie sie sich zwanglos und selbstverständlich aus den Erfahrungen mit der Reinkarnationstherapie ergeben. Nähere Informationen hierzu in Margit Dahlke/Rüdiger Dahlke: Die spirituelle Herausforderung. München 1990.

28

Manchmal wird »zahnen« allerdings auch für »lachen« gebraucht, wobei lachen und weinen nicht nur im Volksmund nahe beieinander liegen.

29

Zu diesem ganzen Themenbereich sind die Bücher von Irina Prekop sehr zu empfehlen wie etwa Der kleine Tyrann. München 1992, oder Unruhige Kinder. München 1994.

30

Siehe hierzu das entsprechende Kapitel in Rüdiger Dahlke/Robert Hössl: Verdauungsprobleme. München 1992.

31

Eine ganze Reihe von Einstiegsmöglichkeiten und Kniffen, um schneller und erfolgreicher in die Tiefen der inneren Fantasiewelten zu gelangen, finden sich in dem Buch von Rüdiger Dahlke: Reisen nach innen. München 1994.

32

Dabei handelt es sich um ein besonders in Norddeutschland verwendetes Esswerkzeug für Kinder, um widerspenstige Happen auf den eigenen Löffel zu schieben.

33

In dem Gymnasium, wo ich noch ein relativ friedliches Abitur ablegen durfte, haben Jahre später zwei Schüler in der Vorabiturklasse einen Herzinfarkt erlitten.

34

Das wird allerdings auch für öffentliche Schulen kleinere Klassen bedeuten, wo Pädagogen es sich leisten können, auf die Persönlichkeit ihrer Schüler einzugehen. So etwas wird Geld kosten, das wir aber an sich hätten.

35

Das Rhythmische, Wechselhafte gehört wesentlich zum weiblichen Archetyp. Dass es bei uns als Launenhaftigkeit und Unberechenbarkeit herabgesetzt wird, liegt an unseren männlichen Idealen. In allen Religionen und Heilslehren finden wir Warnungen davor, alles verlässlich berechnen zu wollen, und werden auf die Wichtigkeit hingewiesen, den jeweiligen Augenblick spontan zu (er)leben.

36

Aufgeschreckt von dieser Not, gründete Adolf Kolping die Kolpinghäuser als örtliche Gesellenvereine.

37

In beiden Wörtern steckt die Bestärkung im Glauben (lateinisch firmus = stark), in der Kommunion (communio = Gemeinschaft) die Betonung der Gemeinschaft mit Christus und seiner Kirche.

38

C. G. Jung: Grundwerk, Band 3. Olten, Freiburg 1984, S. 122.

39

Siehe Marie-Luise von Franz: Der ewige Jüngling. München 1992.

40

Wenn die Zeitschrift in letzter Zeit auf den absteigenden Ast geraten ist, zeigt sich darin nicht unbedingt eine Entwicklung der Leserschaft, denn sie verliert ihre Marktanteile an Pornomagazine.

41

Hier handelt es sich um eine Verbindung von moderner Computertechnik mit Mindmachine-Effekten, die Zugang zur so genannten virtuellen Realität ermöglicht. Mit Helmen und Handschuhen voll empfindlicher Elektronik angetan, erlebt der Cyberspace-Reisende über Minibildschirme und simulierte Empfindungen eine künstliche Welt, die in den USA viele Menschen bereits mehr fasziniert als die richtige.

42

Leider geschieht das durchaus nicht bewusst, denn die Wiederentdeckung des eigenen inneren Kindes könnte entwicklungsmäßig einiges bringen und eine verlässliche Grundlage für Versuche des Erwachsenwerdens bieten.

43

Viele Kulturen kennen heilige Berge. In Indonesien gibt es mit der Barabadur Stupa sogar einen ursprünglich natürlichen Berg, der, künstlich terrassiert, als heiliger Berg dem Lebensweg nachgebildet ist. In spiraligen Windungen führt der Weg hinauf an unzähligen Buddhastatuen vorbei, die für verschiedene Stationen des Weges stehen. Ziel ist der Gipfel des Berges, die Mitte des Mandalas mit einem besonderen Buddha. Bei uns kommen manche Kreuzwege dieser Idee noch nahe.

44

Andererseits leben sie, symbolisch gesehen, in der Mitte des Mandalas, und es wäre möglich, dass sie den ganzen Weg hinaus noch vor sich haben. Insofern sind sie für uns als Bild, nicht aber als Vorbild wichtig.

45

Die Problematik des Rauchens als Ersatzhandlung ist ausführlich in Rüdiger Dahlke/Margit Dahlke: Die Psychologie des blauen Dunstes. München 1992, beschrieben.

46

Wenn diese Schilderung Fußballanhängern hart erscheint, wäre zu bedenken, dass doch auch nach Meinung von Moderatoren und Trainern die meisten Spiele insgesamt nicht sehr gut, sprich nicht interessant sind. Bei den guten sind in Wirklichkeit auch immer nur ein paar wenige in Sekunden ablaufende Szenen interessant, genau jene, die dann im »Kinderfernsehen« des kommenden Tages unendlich oft wiederholt werden.

47

Zu dem Thema Mannbarkeitsrituale empfiehlt sich das lesenswerte Buch Vom Mannwerden (München 1993), in dem der US-Amerikaner Ray Raphael den diesbezüglichen Versuchen moderner Männer nachgeht und gleichermaßen spannendes und ernüchterndes Material zu Tage fördert.

48

Allein der jährliche Mitgliederverlust der beiden christlichen Amtskirchen ist Beleg für diesen Niedergang, aber auch die zunehmende Schwierigkeit großer Bevölkerungsteile, Kirchen zu akzeptieren, deren ganze Geschichte ein Hohnlied auf die eigene Heilige Schrift ist. Im Augenblick sind es vor allem noch die Frauen, die die Kirchen füllen. Mit deren stetigem Erwachen wird sich wohl auch hier eine Absetzbewegung ergeben, denn die Frauen waren es ja vor allem, die unter der Kirchenpolitik gelitten haben und heute noch leiden. Die Amtskirchen geben sich freimütig als dermaßen verknöcherte patriarchalische Machtstrukturen zu erkennen, dass sie selbstbewussten Frauen keine Heimat mehr bieten. Würden zuletzt noch die Frauen massenhaft davonlaufen, bliebe niemand mehr, um die Rituale zu erhalten. Hinzu kommt, dass wir generell in einer Zeit der Profanisierung und Entzauberung leben, eine Tendenz, die die Kirchen besonders hart trifft; nicht umsonst werden aus Kultstätten zunehmend Kunststätten.

49

Hier könnte Ray Raphaels Buch Vom Mannwerden (München 1993) in positiver wie negativer Hinsicht Hinweise geben.

50

Wer aus gesundheitlichen Gründen vor einer solchen Maßnahme zurückschreckt, sollte sich klarmachen, dass diese erste Zigarette praktisch in jedem Fall geraucht wird und die eine nicht gefährlich ist, verglichen mit dem, was einem Raucher droht. Wer mehr Informationen zu diesem Schritt wünscht, sei auf das Buch von Rüdiger Dahlke/ Margit Dahlke: Psychologie des blauen Dunstes. München 1992, verwiesen.

51

Marihuanazigaretten, die geteilt, das heißt unter den Rauchenden weitergereicht werden, worauf der Name anspielt.

52

Laut Umfrage kennen über 60 Prozent der erwachsenen Deutschen Rausch und Ekstase durch das Trinken von Alkohol und weniger als 20 Prozent durch ihr Sexualleben.

53

Diese Betrachtung bezieht sich auf Jugendliche in Zivilisationsgesellschaften, denn in den archaischen Gemeinschaften sind sie bei viel geringerer Lebenserwartung zum Teil noch früher geschlechtsreif als unsere Jugendlichen trotz Akzeleration.

54

Selbst wenn es lächerlich durchsichtig ist, kann bei genügendem Druck eine Ehe, wie etwa die von Prinzessin Caroline von Monaco, als nicht vollzogen eingestuft und mit päpstlichem Segen geschieden werden. Diese Möglichkeit besteht für normalsterbliche Katholiken aber kaum. Sie sind zum Durchhalten verurteilt oder durch die verbotene weltliche Scheidung von der religiösen Praxis ausgeschlossen.

55

Adolf Guggenbühl-Craig: Die Ehe ist tot, lang lebe die Ehe. München 1990.

56

Siehe hierzu die ausführliche Ableitung der Resonanz als Grundlage der Liebe in Rüdiger Dahlke: Der Mensch und die Welt sind eins. München 1991.

57

Kinder spielen ja gern und häufig die auf sie zukommenden Rollen. Wenn sie Vater, Mutter und Kind oder andere Rollenspiele trainieren, gibt es meist ein Gerangel um die zukunftsträchtigen Erwachsenenrollen.

58

Der Begriff geht auf Christina und Stan Grof zurück, die auch ein Buch zu diesem Thema herausgegeben haben: Spirituelle Krisen. Chancen der Selbstfindung. München 1993.

59

Hier ist jene naive Methode gemeint, die versucht, vor allem mit Affirmationen (positiven Sprüchen) Schattenbereiche wie Krankheitsbilder zuzudecken. Diese Methode funktioniert wie die Allopathie, auf deren Denkansatz sie beruht, leider recht gut. Die Symptome werden zugedeckt und vergrößern so den Schatten. Siehe Näheres dazu in Margit Dahlke/Rüdiger Dahlke: Die spirituelle Herausforderung. München 1994.

60

TM steht für Transzendentale Meditation, die bei uns vor allem in den Siebziger- und Achtzigerjahren von dem Inder Maharishi Mahesh Yogi propagiert wurde und immer noch viele Anhänger hat.

61

Hier ist jene eigentlich fälschlicherweise »Tantra« genannte Sexvariante gemeint, wo man den Orgasmus zu vermeiden sucht – fälschlich insofern, als Tantra viel mehr meint.

62

Sprachlich ließe sich diese Aufforderung allerdings auch anspruchsvoller verstehen. »Sich etwas untertan machen«, meint ja auch, sich darüber zu erheben. So könnte der Bibelsatz auch bedeuten, sich über die Polarität der Welt zu erheben, das heißt, in Richtung Einheit zu wachsen.

63

Das C. G. Jung Lesebuch. Olten, Freiburg 1983, S. 156, 158.

64

In diesem Zusammenhang fällt auf, dass einige Lehrer aus dieser Szene ihr Midlife-Problem schlicht dadurch zu lösen suchen, dass sie sich selbst zum Guru und damit zum Maß aller Dinge machen. Hier wird der eigene Machtschatten nicht durchschaut und bearbeitet, sondern zum Programm erhoben. Die Ergebnisse sind leicht durchschaubar peinlich. Unter Menschen, deren Suche nach Autorität aber verzweifelte Züge angenommen hat, finden selbst solche »Gurus« noch Anhänger, eben Menschen, die im wahrsten Sinne des Wortes hängen geblieben sind.

65

Max Frisch: Gesammelte Werke, Band 6, Tagebuch 1966–1971. Frankfurt am Main 1986, S. 246.

66

Hier wäre zu überlegen, ob die von Sozialforschern beobachtete Zunahme von Gewaltbereitschaft bis zur Brutalität unter Jugendlichen nicht damit zusammenhängt, dass diese freiwillig immer seltener bekommen, was ihnen an Entfaltungsraum zusteht. Die ältere Generation kann dann auch noch diese Gewaltneigung als Argument benutzen, um noch weniger Verfügungsgewalt an die nachrückende Generation abzugeben.

67

Hier wird die Ähnlichkeit zu »Primitiven« deutlich. Indianer oder Tibeter gehen mit ihren Mandalas um wie Kinder mit ihren Sandburgen: Das in einem Moment mit Hingabe Geschaffene wird im nächsten mit Schwung zerstört – wie gewonnen, so zerronnen.

68

Hier liegt die riesige Gefahr, wenn in der Alternativmedizinszene solche Mittel ohne Kompetenz abgesetzt werden. Lässt die stimmungsaufhellende Wirkung vor der antriebssteigernden nach, wird der Patient geradezu in den Selbstmord getrieben, zu dem ihm ohne die künstliche Antriebssteigerung die Initiative fehlen würde. Wenn man dem »Therapeuten Schicksal« ins Handwerk pfuschen will, muss man schon sehr gut über die eingesetzten Mittel Bescheid wissen, was bei den meisten Schulmedizinern immerhin der Fall ist. In der Psychiatrie wird heute routinemäßig beides zugleich ein- und abgesetzt.

69

Ist, aus welchen Gründen auch immer, das körperliche Wachstum be- oder gar verhindert, kommt es manchmal kompensatorisch zu ungewöhnlichen Wachstumsschüben auf geistig-seelischer Ebene.

70

Hier hätte höchstens eine Sportart, die das archetypisch saturnine Thema Alter mit einbezieht wie der Marathonlauf, eine gewisse Chance, eine Lösung kann er natürlich auch nicht liefern.

71

Medizinisch kann es sich dabei um einen gutartigen Tumor im Sinne des Prostata-Adenoms handeln oder auch um einen bösartigen Tumor, also ein Karzinom. In letzterem Fall kämen all die Überlegungen, die in Rüdiger Dahlke: Krankheit als Sprache der Seele. München 1992, zum Thema Krebs und Prostata angestellt wurden, zum Tragen.

72

Eine ausführliche Deutung der Haare und der symbolischen Bedeutung ihres Ausfalls findet sich in Rüdiger Dahlke: Krankheit als Sprache der Seele. München 1992.

73

Miranda Gray: Red Moon. Shaftesbury 1994.

74

Siehe hierzu das einschlägige Kapitel in Rüdiger Dahlke/Robert Hößl: Verdauungsprobleme. München 1992.

75

Zur Be-Deutung des Herzinfarktes: Rüdiger Dahlke: Herz(ens)probleme. München 1992.

76

Ganz verrückt wird die Sache, wenn den Frauen, die den Wechsel längst hinter sich haben, im gnadenlosen Kampf gegen die Osteoporose Östrogene verschrieben werden. Aber selbst wenn Siebzigjährige wieder anfangen zu menstruieren, geht manchen Gynäkologen noch immer kein Licht auf.

77

Die Tatsache, dass uns die Medizin auch viel Segensreiches gebracht hat, besagt noch nicht, dass alles, was sie neu propagiert, sinnvoll ist und schon gar nicht, dass früher alles schlecht war.

78

Siehe hierzu das Kapitel IX.2 in Rüdiger Dahlke/Robert Hössl: Verdauungsprobleme. München 1992.

79

Zitat von Prof. Dr. Friedrich Husmann in: Gyne – Fachzeitschrift für praktische Frauenheilkunde und allgemeine Medizin, S. 5.

80

Ebenda.

81

Ebenda.

82

Die Argumente gehen dabei in die Richtung, dass die direkte Zunahme durch die biochemischen Östrogenwirkungen wie Wassereinlagerung lediglich ungefähr ein Pfund ausmacht. Die weitere und erheblichere Gewichtszunahme gehe auf die veränderte Gesamtsituation zurück. Die so entstandenen Pfunde wiegen deswegen allerdings nicht weniger.

83

Zitat von Prof. Dr. Friedrich Husmann in: Gyne – Fachzeitschrift für praktische Frauenheilkunde und allgemeine Medizin, S. 5.

84

Näheres zur Be-Deutung dieser Fettpolster ist in Rüdiger Dahlke: Gewichtsprobleme. München 1989, zu finden.

85

Ausführliche Deutung in Kapitel 15 von Rüdiger Dahlke: Krankheit als Sprache der Seele. München 1992.

86

All diese und noch weitere alterstypische Krankheitsbilder werden ausführlicher in Kapitel 15 von Rüdiger Dahlke: Krankheit als Sprache der Seele. München 1992, behandelt.

87

Siehe hierzu Rüdiger Dahlke: Herz(ens)probleme. München 1992.

88

Im Osten gehen die Menschen davon aus, dass alles in der konkreten Schöpfung Täuschung oder Maya ist. Raum und Zeit sind auch nach Aussagen der modernen Physik lange nicht so objektiv und sicher, wie der wissenschaftlich orientierte Westen noch in den letzten beiden Jahrhunderten dachte.

89

»Schleier der Isis« ist der ägyptische Ausdruck für Maya.

90

Max Frisch: Gesammelte Werke, Band 6, Tagebuch 1966–1971. Frankfurt am Main 1986, S. 107 ff., 126 ff.

91

Mit den häufigen Aussprüchen »zu meiner Zeit« oder »zu unserer Zeit« offenbart der Redende, dass die Gegenwart seine Zeit nicht mehr ist, dass er sich also in der Vergangenheit verloren hat.

92

Das gilt jedenfalls für all jene amerikanischen Patienten, die ihren Körper oder in der Billigvariante nur ihren Kopf einfrieren lassen in der Hoffnung, dass die Medizin in ferner Zukunft ein Wundermittel finden wird und sie dann, frisch aufgetaut, vor dem Tod rettet. Abgesehen von der grotesken Angst vor dem Tod zeigt dieses Beispiel, wie man genau das bekommt, was man am meisten fürchtet, in diesem Fall den Tod. Das Drama wird noch dadurch verstärkt, dass die betroffenen Seelen sich wohl besonders schwer von ihren auf Eis gelegten Hoffnungen bzw. Leichen trennen können.

93

Der Gesetzgeber betont extra, dass nicht die Ärzte vom Entnahmeteam, die also am raschen Tod des Spenders »interessiert« sein könnten, die Bestimmung des Gehirntodes durchführen dürfen. Mit anderen Worten, man traut den Ärzten auch von offizieller Seite nicht mehr, was den Tod angeht.

94

Das C. G. Jung Lesebuch. Osten, Freiburg 1983, S. 162.

95

Hierbei wird im mittelalterlichen Stil in bewegenden Bildern der Kampf der Engel und Teufel um die Seele des Sterbenden dargestellt.

96

Claude Chabrol hat zu diesem Thema seinen beeindruckenden Film Alice gedreht, der, wie das ganze Thema erwarten ließ, zwar kein Erfolg wurde, aber eine wunderbare Einführung in die für Unvorbereitete schwierige Welt des Nachtodzustandes bringt. 97 In ihrem Buch Durch die Tore des Todes zum Licht (Neuwied 1990) bringt Dion Fortune eine ausführliche Betrachtung der Nachtodsituationen aus okkultistischer Sicht.

Teil III

1

Im englischen »break-fast« (= Brechen des Fastens) wird das noch deutlich.

2

Siehe hierzu die Kassette Angstfrei leben von Rüdiger Dahlke, Edition Neptun, München.

3

Siehe hierzu: Rüdiger Dahlke: Bewusst Fasten. München 2002.

4

Siehe hierzu die Meditationskassette Elemente – Rituale von Rüdiger Dahlke und Shantiprem, Goldmann Verlag, München 2002.

5

CD von Rüdiger Dahlke: Lebenskrisen als Entwicklungschancen. Goldmann Verlag München 2002.

Literatur

Ariès, Philippe: Studien zur Geschichte des Todes im Abendland. München, Wien 1976.

Die Bibel. Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung. Freiburg, Basel, Wien 1980.

Blum, Bruno/Rüdiger Dahlke: Die vier Elemente. München 1995.

Chaitow, Leon: Natürliche Wege zu einem langen Leben. München 1994.

Champdor, Albert: Das ägyptische Totenbuch. Vom Geheimnis des Jenseits im Reich der Pharaonen. Freiburg 1993.

Dahlke, Margit/Rüdiger Dahlke: Die spirituelle Herausforderung. München 1995.

Dahlke, Rüdiger: Bewusst Fasten. Ein Wegweiser zu neuen Erfahrungen. Neuhausen 1993.

Dahlke, Rüdiger: Der Mensch und die Welt sind eins. Analogien zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. München 1991.

Dahlke, Rüdiger: Gewichtsprobleme. Be-Deutung und Chance von Übergewicht und Untergewicht. München 1989.

Dahlke, Rüdiger: Herz(ens)probleme. Be-Deutung und Chance von Herz- und Kreislaufsymptomen. München 1992.

Dahlke, Rüdiger: Krankheit als Sprache der Seele. Be-Deutung und Chance der Krankheitsbilder. München 1992.

Dahlke, Rüdiger: Mandalas der Welt. Ein Meditations- und Malbuch. München 1994.

Dahlke, Rüdiger: Reisen nach innen. Geführte Meditationen auf dem Weg zu sich selbst. München 1994.

Dahlke, Rüdiger/Margit Dahlke: Psychologie des blauen Dunstes. Be-Deutung und Chance des Rauchens. München 1992.

Dahlke, Rüdiger/Robert Hössl: Verdauungsprobleme. Be-Deutung und Chance von Magen- und Darmsymptomen. München 1992.

Dethlefsen, Thorwald/Rüdiger Dahlke: Krankheit als Weg. Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder. München 1992.

Eliade, Mircea: Geschichte der religiösen Ideen. 4 Bände. Freiburg 1994.

Fortune, Dion: Durch die Tore des Todes ins Licht. Neuwied 1990.

Franz, Marie-Luise von: Der ewige Jüngling. Der Puer Aeternus und der kreative Genius im Erwachsenen. München 1992.

Fremantle, Francesca/Chögyam Trungpa (Hrsg.): Das Totenbuch der Tibeter. München 1993.

Frisch, Max: Gesammelte Werke, Band 6: Tagebuch 1966–1971. Frankfurt am Main 1986

Garritzmann, Hermann u. a.: Durch das Jahr – durch das Leben. Handbuch der christlichen Familie. München 1988.

Gibran, Khalil: Der Prophet. Wegweiser zu einem sinnvollen Leben. Olten, Freiburg 1992.

Gray, Miranda: Red Moon. Shaftesbury 1994.

Grof, Stan/Christina Grof (Hrsg.): Spirituelle Krisen. Chancen der Selbstfindung. München 1993.

Guggenbühl-Craig, Adolf: Die Ehe ist tot – lang lebe die Ehe. München 1990.

Jung, C. G.: Grundwerk. 9 Bände. Olten, Freiburg 1984.

Das C. G. Jung Lesebuch. Ausgewählt von Franz Alt. Olten, Freiburg 1983.

Klein, Nicolas/Rüdiger Dahlke: Das senkrechte Weltbild. Symbolisches Denken in astrologischen Urprinzipien. München 1993.

Kübler-Ross, Elisabeth: Interviews mit Sterbenden. Gütersloh 1992.

Kyber, Manfred: Die Lichter der kleinen Veronika. Der Roman einer Kinderseele in dieser und jener Welt. München 1983.

Leboyer, Frederick: Geburt ohne Gewalt. München 1992.

Mendelsohn, Robert: Mal(e) Practice. How Doctors Manipulate Women. Chicago 1981.

Miller, William A.: Der Goldene Schatten. Vom Umgang mit der dunklen Seite unserer Seele. München 1994.

Moody, Raymond A.: Leben nach dem Tod. Reinbek 1977.

Podvoll, Edward M.: Verlockung des Wahnsinns. Therapeutische Wege aus entrückten Welten. München 1994.

Popul Vuh. Das Buch des Rates. Mythos und Geschichte der Maya. München 1993.

Prekop, Irina: Der kleine Tyrann. Welchen Halt brauchen Kinder? München 1992.

Prekop, Irina/Christel Schweizer: Unruhige Kinder. Ein Ratgeber für beunruhigte Eltern. München 1994.

Raphael, Ray: Vom Mannwerden. Übergangsrituale in der Welt der Männer. München 1993.

Rebillot, Paul/Melissa Kay: The Call to Adventure. Living the Heros Journey in Daily Life. San Francisco 1993.

Sheldrake, Rupert: Das schöpferische Universum. München 1991.

Sichert, Al: The Survivor-Personality. Portland 1993.

Stevenson, Jan: Reinkarnation. Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt. Braunschweig 1992.

Wall, Kathleen: Lights of Passage. San Francisco 1994.

Wickland, Carl: Dreißig Jahre unter den Toten. St. Goar 1989.

Autor

 

Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 39 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von »Krankheit als Weg« bis »Krankheit als Symbol« begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik. Die Buch-Trilogie »Schicksalsgesetze«, »Schattenprinzip« und »Lebensprinzipien« bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Vorträge, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen. Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie »Peace Food« und »Buch der Widerstände«, aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark. Hier lebt er seit 2012.

Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke

Neuerscheinungen 2017

Fasten-Wandern. Droemer • Fasten-Einstiege. ZS • Vegan – ist das ansteckend?. Königsfurter-Urania • Spiel-Film-Therapie, www.heilkundeinstitut.at

Neuerscheinungen 2016

Das Lebensenergie-Kochbuch: Vegan und glutenfrei. Goldmann • Tiere als Spiegel der menschlichen Seele (mit Irmgard Baumgartner). Goldmann • Bewusst Fasten. Königsfurt-Urania • Fußdiagnose-Buch mit 49 Analysekarten (mit Rita Fasel). Königsfurt-Urania

Neue Filme und Apps

Ruediger Dahlke – ein Leben für die Gesundheit • Körper – Tempel der Seele – der Fastenfilm • Video-Buch: Vegan (alle: www.heilkundeinstitut.at) • SymSym (»Krankheit als Symbol«) für I-Tunes, Android und Google • SymSym »Disease as a Symbol« (in English by Itunes)

Grundlagenwerke

Die Schicksalsgesetze. Spielregeln fürs Leben. Resonanz Polarität Bewusstsein. Arkana, 2009. • Das Schattenprinzip: Die Aussöhnung mit unserer verborgenen Seite. Arkana, 2010. • Die Lebensprinzipien: Wege zu Selbsterkenntnis, Vorbeugung und Heilung (mit Margit Dahlke). Arkana, 2011

Krankheitsdeutung und Heilung

Krankheit als Symbol. Bertelsmann, 2014 • Angstfrei leben. Arkana, 2013 • Wenn wir gegen uns selbst kämpfen: Die seelischen Muster hinter Infektionen, Allergien, Hyperaktivität bis zu Impfproblemen. Goldmann, 2015 • Die Schattenreise ins Licht: Wie wir Depressionen überwinden. Goldmann, 2014 • Seeleninfarkt. Zwischen Burn-out und Bore-out. Goldmann, 2013 • Krankheit als Sprache der Seele. Goldmann, 2008 • Krankheit als Weg (mit Thorwald Dethlefsen). Goldmann, 2000 • Frauen-Heil-Kunde (mit Margit Dahlke und Volker Zahn). Goldmann, 2003 • Krankheit als Sprache der Kinderseele. Goldmann, 2010 • Herz(ens)probleme. Goldmann, 2011 • Das Raucherbuch. Goldmann, 2011 • Verdauungsprobleme (mit Robert Hößl). Knaur, 2001

Weitere Deutungsbücher

Hör auf gegen die Wand zu laufen. Goldmann, 2017 • Die Spuren der Seele (mit Rita Fasel). GU, 2010 • Der Körper als Spiegel der Seele. www.heilkundeinstitut.at 2009 • Die Psychologie des Geldes. Goldmann, 2011 • Krankheit als Chance. GU, 2014 • Die 4 Seiten der Medaille (mit Christoph Hornik). Goldmann, 2015

Krisenbewältigung

Die Liste vor der Kiste. Terzium, 2014. •Lebenskrisen als Entwicklungschancen. Goldmann, 2002 • Von der großen Verwandlung. Crotona, 2011 • Mythos Erotik. Scorpio, 2013

Gesundheit und Ernährung

Das große Buch vom Fasten. Goldmann, 2009 • Mein Programm für mehr Gesundheit. Südwest, 2009 • Fasten: Das 7-Tage-Programm. Südwest, 2011 • Richtig essen. Weltbild, 2011 • Ganzheitliche Wege zu ansteckender Gesundheit – Medizinische Herausforderung – herausfordernde Medizin. beide: www.heilkundeinstitut.at, 2011 • Peace Food – das vegane Kochbuch GU, 2011 • Das kleine Buch vom Fasten. www.heilkundeinstitut.at • Peace Food – vegano-italiano. GU, 2014 • Vegan für Einsteiger. GU, 2014 • Vegan schlank. GU, 2015 • Peace Food – vegan einfach schnell. GU, 2015 • Geheimnis der Lebensenergie. Goldmann, 2015 • Veganize your life (mit R. Pichler). Riemann, 2015 • Wieder richtig schlafen. Goldmann, 2014 • Die Notfallapotheke für die Seele. Goldmann, 2009 • Vom Mittagsschlaf zum Powernapping. Nymphenburger, 2011 • Sinnlich fasten (mit Dorothea Neumayr). Nymphenburger, 2010 • Die wunderbare Heilkraft des Atmens (mit A. Neumann). Heyne, 2009 • Störfelder und Kraftplätze. Crotona, 2013

Meditation und Mandalas

Mandalas der Welt. Goldmann, 2012 • Schwebend die Leichtigkeit des Seins erleben. Schirner, 2012 • Arbeitsbuch zur Mandala-Therapie. Schirner, 2010 • Mandala-Malblock. Neptun, 1984

Worte der Weisheit

Weisheitsworte der Seele. Crotona, 2012 • Worte der Dankbarkeit und des Vertrauens. www.heilkundeinstitut.at, 2011 • Die Kraft der vier Elemente (mit Bruno Blums Bildern). Crotona, 2011

Roman

Habakuck und Hibbelig. Allegria, 2004

Geführte Meditationen

CDs: www.heilkundeinstitut.at – Downloads: Arkana Audio

Grundlagen

Das Gesetz der Polarität • Das Gesetz der Anziehung • Das Bewusstseinsfeld • Die Lebensprinzipien – 12 CD-Set • Die 4 Elemente • Elemente-Rituale • Schattenarbeit

Krankheitsbilder

Allergien • Angstfrei leben • Ärger und Wut • Depression • Die Wege des Weiblichen • Hautprobleme • Herzensprobleme • Kopfschmerzen • Krebs • Leberprobleme • Mein Idealgewicht • Niedriger Blutdruck • Rauchen • Rückenprobleme • Schlafprobleme • Sucht und Suche • Tinnitus und Gehörschäden • Verdauungsprobleme • Vom Stress zur Lebensfreude

Allgemeine Themen

Der innere Arzt • Heilungsrituale • Ganz entspannt • Tiefenentspannung • Energie-Arbeit • Entgiften – Entschlacken – Loslassen • Bewusst fasten • Den Tag beginnen • Lebenskrisen als Entwicklungschancen • Partnerbeziehungen • Schwangerschaft und Geburt • Selbstliebe • Selbstheilung • Traumreisen • Mandalas • Naturmeditation • Die Lebensaufgabe finden

Kindermeditationen

Märchenland • Ich bin mein Lieblingstier

Weitere geführte Meditationen und Übungen auf CD

7 Morgenmeditationen • Die Leichtigkeit des Schwebens • Die Psychologie des Geldes (Übungen) • Die Notfallapotheke für die Seele (Übungen) • Die Heilkraft des Verzeihens • Eine Reise nach innen • Erquickendes Abschalten mittags und abends • Schutzengel-Meditationen

Hörbücher (www.heilkundeinstitut.at)

Körper als Spiegel der Seele • Von der großen Verwandlung • Krankheit als Weg • Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten

Vorträge von R. Dahlke auf CD (www.heilkundeinstitut.at)

die Buchthemen und mehr

Videobücher

DVD I: Geistige Gesetze – Spielregeln für ein glückliches Leben • DVD II: Krankheitsbilder – Sprache der Seele und ihre Bedeutung • DVD III: Integrale Medizin – Therapien aus ganzheitlicher Sicht

Filme über Ruediger Dahlke (www.heilkundeinstitut.at)

Die Schicksalsgesetze – auf der Suche nach dem Masterplan. Arenico, 2014 • Unser Biogarten

Filme mit Ruediger Dahlke (www.heilkundeinstitut.at)

Am Anfang war das Licht • Awake • Der Heiler • Hesse – sein erstes Paradies (alle über www.heilkundeinstitut.at)

Adressen

Für Informationen zu Seminaren, Ausbildungen, Trainings, Vorträgen:

Heil-Kunde-Institut Graz, Oberberg 92, A-8151 Hitzendorf, Tel.: 0043 316 7198885, Fax: 0043 316 7198886, Internet: www.dahlke.at; E-Mail: info@dahlke.at

 

Für Psychotherapien:

Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen

Schornbach 22, D-84381 Johanniskirchen, Tel.: 0049 85 64-819, Fax: 0049 85 64-1429

Seminar- und Gesundheits-Zentrum TamanGa (25 Minuten vom Airport Graz): Fasten-Wochen mit Ruediger Dahlke – DaseinsZeit (veganes Leben in der Gruppe)

Labitschberg 4, A-8462 Gamlitz, www.taman-ga.at

 

Informationen zur Arbeit von Ruediger Dahlke

www.dahlke.at

Dahlke-Seminar-Zentrum: www.taman-ga.at

Webshop: www.heilkundeinstitut.at