Die Sklavin aus dem Orient

Die Sklavin aus dem Orient

BDSM Story

Leah Lickit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Im Internet, wo man sie anbot, war sie als arabische Prinzessin offeriert worden. Björn Klostermann schmunzelte in sich gekehrt, während er an der Bar sein Bier schlürfte. In der Zwischenzeit sollte die Kleine, so jedenfalls lautete ihre Absprache, in seine Suite gebracht werden.

Er hatte keine Ahnung, ob die Orientalin wirklich und wahrhaftig die Tochter eines arabischen Scheichs war. Das konnte möglich, aber auch schlichtweg ein Fake sein. Doch ihre langen, schwarzen Haare und die olivbraune Haut törnten ihn an. Ebenso wie die Fantasie, die die Agentur für SM- und Fetisch-Escorts mit ihrer Aussage, dass sie eine Prinzessin aus dem fernen Morgenland sei, in ihm genährt hatte.

Daher bekam Björn kaum mit, wie sich die Frau auf dem Barhocker neben ihm, eine schlanke Rothaarige, an ihn heranmachte. Die flirtete ungeniert und wirkte um so enttäuschter, als er sein Bier austrank und dann zielstrebig Richtung Aufzug entschwand.

«So ein Depp», entfuhr es dem Barkeeper ungewollt. Offenbar schien auch er sich zu fragen, warum Björn Klostermann diese klasse Braut versetzt und damit vermutlich eine Chance auf mehr verpasst hatte.

Doch die Frau blieb gelassen. «Man sieht sich immer zweimal im Leben, mein Lieber!»